Rock’n'Roll Herbst / Winter 09 ;-) es geht weiter..
jau…es geht so einiges im rock und metal herbst und winter. von daher werd ich hier erstmal ein paar nachtraege machen muessen.. the show must go on
jau…es geht so einiges im rock und metal herbst und winter. von daher werd ich hier erstmal ein paar nachtraege machen muessen.. the show must go on
nach em dolle “fruehschobbe” in hibbdebach bin ich gestern, wie sollts anners sein, irgendwann am abend in der klappergass geland. und was seh ich ? nach restauration is fraa rauscher endlich vom haessliche zaun befreit.. schee siehts aus…un spucke tut se aach widder..
auf radio BOB! gibts taeglich den wunschbob. ich dacht mir: probier ich doch auch mal…und wuenschte mir RUSH – Tom Saywer..und was soll ich sagen: 17:12 Uhr lief rush – tom sawyer ..und ich sass noch im ice…
trotzdem: danke BOB! , danke “webinspector”.
was kommt bei raus, wenn man einen verrückten ärzte fan in seinem freundeskreis hat? man faehrt “mal schnell” nach montreux in die schweiz um die aerzte zu sehen. wie schon erwaehnt, gab es zwei “vorbands”. 1. shakra und 2. alice cooper himself da ich den alten mann noch nie live gesehen habe, bedurfte es nicht viel ueberredungskunst am montag um mich mittwochs mit nach montreux zu schleppen. also mittwoch 12 uhr in den ice nach basel sbb und ab dafuer nach montreux.ein kleines (sehr schoenes) staedtchen in der franzoesischen schweiz, das mehr mit rock’n'roll zu tun hat, als man glaubt..auch wenn das weltbekannte festival dort Montreux Jazz Festival heisst. einer der grössten rock-klassiker entstand hier aufgrund einer “beinahe-katastrophe”, dem casino-brand 1971. daraus enstand “smoke on the water” von deep purple (es ist dem “verrückten” claude nobs, dem direktor des montreux jazz festival gewidmet; Funky Claude was running in and out/Pulling kids out the ground ).
zudem findet man in montreux ein denkmal fuer freddy mercury, der in den letzten jahren seines lebens auch in montreux lebte. so..ich schweife ab ![]()
nette zugfahrt mit nem netten kanisterchen äppler, ankunft montreux, erstmal was zu essen jagen und umsehen, freddy fotografiert, halle gesucht, angekommen. abgefahrene location. mit blick auf den genfer see, von oben ! cool. shakra beginnt puenktlich gegen 20 uhr. ich kann nicht viel darueber sagen. sie werden als DIE nachfolger von krokus gehandelt, waren auch schon auf dem bang your head festival in balingen. mir gaben sie nich allzuviel..seichter hardrock, gut gespielt, ich hab bier geholt.
21 uhr: alice cooper … endlich. nach dem geilen opener, von dem ich nicht weiss, wie er heisst, direkt “no more mr nice guy” eines der lieder, durch die ich mit hardrock / metal in beruehrung kam. geil..aber es will nich so recht stimmung bei mir aufkommen, denn der soundtechniker peilts einfach nicht, das der gesang von alice gegen die musik zu leise ist. schade, ists doch mitunter coopers stimme, die es ausmacht. das ganze aenderte sich leider nicht waehrend des gigs. jedoch bot der alte mann, in den 2 !! std. eine super show. bis zu seiner hinrichtung auf der buehne. sehr schoen, das macht spass.
23 uhr, umbaupause fuer die aerzte, 00 uhr : ACHTUNG JAZZ
der opener der aerzte ” himmelblau”, wie immer hinter verschlossenem vorhang (der liebe andy weiss sogar auf die sekunde genau, wie lang es dauert, bis der vorhang faellt..ich habs vergessen..waren glaub ich 1:49 min. oder so
) und dann gehts ab.
die 3 berliner sind offensichtlich in absoluter spiellaune, bloedeln sich von song zu song und das (doch recht kleine) publikum macht allen schwachsinn mit. man mag von den aezten halten, was man will, aber live machen die einfach spass !! man kann gar nicht anders. ich persoenlich haette mir etwas mehr alte songs gewuenscht, wie damals beim hessentag, aber dennoch ging das ganze saugut ab. die sonst doch eher ruhigen schweizer fanden auch recht schnell raus, wie das mit der “wall of death” geht und probten das, so oft es geht. gute 2,5 stunden spielten die 3 um dann zum ende hin nochmal gute 35 min. ein bisschen “rumzukaspern” schuettelreime der “untersten” art, aber lustig. ![]()
gegen 3 uhr ist der spuk vorrueber, wir schleichen durch die nacht am genfer see und suchen nahrung. um halb fuenf erbarmt sich dann endlich ein snack-laden am bahnhof und oeffnet, um 5:14 treten wir die heimreise an.
fazit: die 27 std unterwegs sein haben sich absolut gelohnt.
bleibt noch zu erwaehnen, das die beiden verrueckten nach ankunft in frankfurt tatsaechlich direkt zur arbeit gegangen sind…ist das punk ?
bilder und video kommen noch…